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... es war einmal ... zum Archiv

Das Reych hat drei neue Großursippen

In einer gar feyerlichen Sippung wurden die Rtt Ben Genussi, Pionidas und Pustefix des h. Reyches Castrum Bonnense mit dem Großursippenorden ausgezeichnet.
Rt Azur als fungierender Oberschlaraffe fand nicht nur bewegende Worte zur schlaraffischen Vita der Geehrten sondern auch jeweils ein passendes Musikstück, das er zu Gehör brachte. DSR Rt Ce-Laus verlieh die hohen Auszeichnungen mit sehr persönlichen Worte, die den Betroffenen sichtbar zur Freude wurden.

In der gleichen Sippung erhielt Rt Panta-los den Ursippenorden.



NEUE EHRENRITTER

Die 2.640. Sippung unseres Reyches stand unter guten Sternen. Unter großem Jubel wurden Rt Salomon (8) und Rt Vasculär (398) zu Ehrenrittern des Reyches erhoben. Der fungierende Oberschlaraffe, Rt Azur, verglich beide mit den Edelsteinen in der Krone unseres Reychswappens. Rt Vasculär mit einem gelb/blau scheinenden Topas und Rt Salomon mit einem strahlenden Turmalin. Mit recht persönlichen Laudationes hoben Rt Donnerkeil (für ER Vasculär) und Rt Panta-los (für ER Salomon) deren Verdienste um unser Reych hervor. 

In gleicher Sippung wurden die Rtt A-Erokos, Augenblitz, Hupf-ich und Panta-los zu Erb ernannt, Rt Azur hielt die Laudatio in Form eines Märchens, die vom Reych mit großem Beifall goutiert wurde.

Besondere Freude brach aus, als der Pilger WV nach eigener Willensbekundung zum Prüfling mutierte.

Das Reych Castrum Bonnense sieht frohgemut in die Zukunft.


TERMINÄNDERUNGEN


In unserem Vademecum haben sich einige Fehler eingenistet. Korrekte Angaben sind unter "Sippungsfolge 156/157" veröffentlicht .



Große Überraschung am letzten Sippungsabend
Der 1. Sippungsteil der 2.617. Sippung verlief eigentlich ganz normal, das Reych Castrum Bonnense freute sich unbändig über die zahlreichen Einritte aus vielen Reychen, vor allem aber über 19 Sassen unseres Mutterreyches.
Begrüßt werden konnten auch der Prüfling C., der zum 10. Male an einer Sippung teilnahm und der Pilger Andrè, dem viele Sympathien galten. Auch die a. o. Schlaraffiade zur Kugelung des Prüflings war nichts besonderes.

Als dann im 2. Sippungsteil Rt Azur den gekugelten Prüfling als Knappen einkleiden wollte, übernahm Rt Salomon die Funktion, erklärte die Sippung für beendet und ließ das Sippungsschlußlied anstimmen.

Nach einem tiefen Atemzug eröffnete er sodann die 2.618. Sippung und übergab die Funktion wieder an Rt Azur. Der konnte den Prüfling nunmehr einkleiden und als Kn 290 ins Reych und in Allschlaraffia aufnehmen.

Weitere Höhepunkte schlossen sich an: Die Kn 282, 284 und 285 wurden nach ihrer gar strengen Prüfung als Jk Andrè, Jk Herbert und Jk Winfried mit dem Junkerhelm bekleidet und erhielten den Dolch als Waffe der Knappen.

So endeten wenige Minuten vor der Mitternachtsstunde zwei außergewöhnliche Sippungen im Reych Castrum Bonnense.

Der einzig Leidtragende ist jetzt unser K, der die Sippungsnummer korrigieren muss.


Großes Ritterschlagen im Castrum Bonnense
Am 14. des Windmondes a. U. 155 ritten Sassen vieler Reyche in die geschmückte Burg und wurden dort von zahlreichen Sassen unseres Reyches gar uhuhertzlich begrüßt. In dieser Sippung fand ein großes Ritterschlagen statt. Die feyerliche Ceremonie, von unserem Ceremonienmeister souverän geleitet und von den Musici festlich gestaltet, berührte alle Anwesenden tief.

Rt Panta-los befragte die Jk Henning und Peter nach ihrer Bereitschaft, beide antworteten mit einem festen JA. Da weder vom Schulrat, noch von den Oberschlaraffenräten noch vom Reych Einwände erhoben wurden, schlug der Fungierende

den Jk Henning zum Rt Sir Monty von Camelot
und den Jk Peter zum Rt 
Hasard der lächelnd Stillvergnügte.

Mit dem klang die Ceremonie aus, Zeit für die Jungritter sich launig bei zahlreichen Personen, Institutionen und Sonstigem zu bedanken.


Neuer Knappe

Unser Reych freut sich unbändig darüber, dass wir einen neuen Knappen haben. Der Prüfling L. wurde - nach erfolgter weißer Kugelung - nunmehr als Kn 289 ins Reych aufgenommen.

Neue Knappen
Castrum Bonnense wächst weiter. So konnten in dieser Winterung gleich drei neue Knappen eingekleidet werden. Im Hornung versprach Kn 283 ein guter Schlaraffe zu werden, im Lenzmond folgte ihm Kn 284 und am letzten Sippungstag dieser Winterung freute sich das Reych, Kn 285 in Schlaraffia aufnehmen zu können.
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Neue Ehrenritter und Paladine
In gar feyerlicher Ceremonie wurden am 22. im Lenzmond a. U. 154 die Rtt Schall von Bell (8) und Stets-frech (8) zu Ehrenrittern des Reyches Castrum Bonnense erküret. Mit sichtlicher Bewegung konnte der fungierende Oberschlaraffe Rt Panta-los den Sassen die Ehrenhelme durch den Wappen- und Adelsmarschall überreichen lassen. In seiner Ansprache dankte der Beiden für ihre Treue zum und ihre Anhänglichkeit an das Reych. Als weiteren Höhepunkt der Festsippung celebrierte C Rt Heart-Rath einen doppelten Ehrenritt mit Schwertern für die jüngsten ER.

Castrum Bonnense hat auch zwei neue Paladine. Am 22. im Lenzmond a. U. 154 sollten die Rtt Ah-hAbicus (8) und Philomagus (225) zu Paladinen unseres Reyches erhoben werden. In gar feyerlicher Ceremonie konnte aber nur Rt Ah-hAbicus die Schärpe eines Paladins verliehen werden, Rt Philomagus musste bresthaft das Lotterbett hüten.  Beim XXXV. Convent der Drachenfelsritter am 19. im Ostermond war dann seine Gesundheit wieder hergestellt, seither zählt auch Rt Philomagus zu den Paladinen vom Drachenfels.

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Zwei neue Junker
Castrum Bonnense hat zwei neue Junker. Am 25. im Eismond a. U. 154 stellten sich die Knappen 278 und 279 nach Verlesung ihrer Junkerarbeiten der strengen Prüfung durch den Schulrat. Selbst die Fragen des fungierenden Oberschlaraffen konnten sie nicht aus dem Konzept bringen und so fiel das Urteil des Oberschlaraffenrates einstimmig aus: Bestanden!

Rt Panta-los konnte sodann unter dem Jubel des Reyches den Kn 278 zum Jk Henning und den Kn 279 zum Jk Peter erheben.  Beide bedankten sich artig bei Reych und Junkermeister und versprachen, wackere Junker zu sein.


Neujahrsempfang

Der Neujahrsempfang unseres Reyches hat sich - nach rheinischem Brauch - zur Traditionsveranstaltung entwickelt.

Er war auch in dieser Jahrung wieder ein Glanzpunkt. Rt Lädisförst hat ein Protokollum gefechst.


Rt Platto vom Hohenschein Sasse des h. R. Castrum Bonnense

Castrum Bonnense hat einen neuen Sassen, Rt Platto vom Hohenschein wurde am 11. im Eismond unter großem Jubel mit den Farben des Reyches bekleidet. Ein großes Fähnlein des h. Reyches Augusta Trevirorum nahm mit einem lachenden und einem weinenden Auge an der Feyerlichkeit teil


OHO hat unser Reych hart getroffen

Am 26. im Christmond a. U. 153 trat unser Herzog Bugschlaff mit sich und seiner Familie im Reinen und bereit den Ritt gen Ahalla an.

Nur wenige Tage später, am 05. im Eismond a. U. 154 wurde unser Graf Sambal an die Rittertafel in Ahalla abberufen.

Rt Belmont seu Musikos Sasse des Castrum Bonnense


Rt Belmont seu Musikos war bislang Sasse des h. Reyches Vindobona. Lange rätselte Rt Für am Freitag darüber, warum denn Rt Musikos Sasse des Reyches Castrum Bonnense werden wolle. Egal, unter großem Jubel wurde Rt Belmont in die Farben des Reyches Castrum Bonnense gekleidet - mit durchaus gemischten Gefühlen: Tränen bei den zahlreich angereisten Sassen aus Austrias Gauen, Freude bei den Sassen unseres Reyches.


Es wurde eine lange, launige Sippung, bei der der Güldene Ball nur so hin- und herflog.

08. im Windmond a. U. 153

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Ritter Platto vom Hohenschein 50 Jahre Schlaraffe

Erstmalig im Uhuversum wurden eingerittene Gastrecken mit Wermuts- tropfen gelabt. Und das aus gutem Grund am 18. im Lethemond a.U. 154 als der Fungierende im Castrum Bonnense feststellte: Sippung 2580: der Rt Platto macht sich.

Besagter Platto, ein stattlicher Recke und bewährter Kämpfer, hatte sich zur Überraschung der Ahnenden völlig neu bewappnet und siedelte wie erleuchtet um zum Castrum Bonnense, gleichzeitig als 19-Jähriger der Augusta Trevirorum  den Rücken zeigend. Wurde dies zunächst von manchen Ahnungslosen als sinnloses - weil für sie nicht sofort verständ- liches - Zeichen gewertet, so deuchte bald jeden Florestan-Sassen: Platto, ein wahrhaft cleverer Treverer.

Trauer muss Augusta tragen: geht es nicht bald jeder Mutter so wenn die Jungen flügge werden?

Nun zu Platto: hatte er doch eigens dem Florestan-Reych seine Dienste angeboten, um sich dort für sein 50-jähriges Schlaraffendasein auszeichnen zu lassen. Die zu seiner Verehrung  nicht unbeabsichtigt eingerittenen und plattoverwaisten Gastrecken des Augusta Trevirorum bekamen der Wermutslabung nicht genug. In einem verzweifelten Rückgewinnungs- versuch verliehen sie mittels des Plateau-beschuhten Rt Mostquetsch ihrem verlustig gegangenen Bindeglied der Freundschaft zwischen den Reychen einen von nur 24 im Uhuversum vorhandenen Petrusritterorden.

Mit Hinweis auf den wassersportgestählten Astralkörper des Geehrten plätscherte Kn 282 Immensio très dur des ES Ozean während das rhythmisch jubelte und Platto sich ehrenplatzte. Der im Ostermond a.U. 104 als in Bezug auf a.U. 154 ahnungsloser Knappe 100nochwas von der Ulma aufgenommene spätere Rt Platto ließ sich nun genüsslich recyceln, indem er die 80 seines Großursippenordens durch eine eigenwillige 50 ersetzen ließ.

Kn 281, Ass des Rbe

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Neuer Knappe

Im Christmond konnten wir eine weiße Kugelung erleben. Wir haben jetzt einen neuen Knappen: Herr Engelbert V. wird Kn 281.
Herzlich willkommen!


Matinee am Sonntag, dem 20. im Lenzmond a. U. 152 Gl  11 d. V.

Rt Lola wird sich in seinem Vortrag sich auf die Herkunft von Thomas Mann, auf seine Familie und auf seine Roman-Familie, die "Buddenbrooks" beziehen; dafür werden das Leben und das Werk des Autors auf seine Lübecker Wurzeln hin dargestellt, auch politisch und geschichtlich. Die damit verbundene Bilderschau ist als Kollagen-Folge von Räumen und Personen angelegt und stellt u. a. die beteiligten Familien aus ihren Film-Adaptationen vor; das historische und das aktuelle Lübeck kommen ins Bild.

Es werden zahlreiche  wichtige und anrührende (Lit-)Zitate von Th. Mann im Bild-Zusammenhang gelesen, informativ und immer unterhaltsam bis zum Ende eines großen Lebenslaufes, dessen Höhen und dessen menschliche Art für jeden Wissensstand anschaulich gemacht werden.


Terminänderung

Die Ursippenfeyer für die Rtt A-Erokos, Picus, Rauhbatz und VolturnOh wird auf den 8. im Ostermond a. U. 152 verschoben.


Neue Prüflinge

Das Reych Castrum Bonnense kann mit großer Freude vermelden, dass es seit dem 07. des Eismondes a. U. 152 zwei neue Prüflinge gibt.

Wir heißen die Herren Peter E. und Peter M. uhuhertzlich willkommen.

Tango, Schweine und Burgfrauen.


Eine illustre Schar von 60 Burgfrauen und Gastrecken, die von der Berolina aus dem Norden bis zum h.R. Im Rosenhag aus Oberbayern kamen, fand sich am 26. des Windmondes a.U. 151 im Castrum Bonnense ein, um die 2.500. Sippung des Florestanreyches mit zu feiern. Der Umstand, dass gleich zu Beginn vier Sassen der Junkertafel ins Burgverlies gesperrt werden mussten, tat der Stimmung in der prall gefüllten Florestanburg keinen Abbruch, schafften es die 4 Jungsassen doch, sich mit flott gefechsten Vierzeilern zügig wieder aus der Gefangenschaft zu befreien. So konnten sie außerhalb der dunklen Verliesmauern mit allen Gästen dem bunten Reigen von phantasievollen Fechsungen zum Thema: „Auf in den Kampf...“  lauschen. Besonders beeindruckend war die Vielzahl von musikalischen Beiträgen. Nachdem ein Pilger (!) zusammen mit Rt Pustefix an der Schnarchkanne die Zuhörer mit vorzüglich swingendem Jazz in Stimmung gebracht hatte, mischte Rt Moorfrosch mit seiner liebreizenden Begleitung aus der Gruppe „Saitenhaufen“ die Sippung auf. Gleich mehrfach ergänzten die beiden den Fechsungsreigen mit rustikal-bajuwarischen Gesängen oder auch gefühlvollen Zitherklängen. Dem setzte schließlich der Rt Plus-Pol, Pfalzbruggens Silberstreif, einen „Schweinetango“ entgegen, in dem „der alte Eber sein Eisbein um das Kassler Rippchen der verliebten Sau“ legte. Das ging allen Zuhörern so mächtig „ins Ragout und ins Gehackte“,  dass sie diesem wie allen anderen Fechsanten ihre Begeisterung lautstark zujubelten. Der Abend verlief so  fröhlich und kurzweilig, dass alle Beteiligten weder Erreichen noch deutliches Überschreiten der Mitternachtsstunde bemerkten.

Für
Rbe

Ritterschlag im Castrum Bonnense

Unter großer Beteiligung von Sassen aus zahllosen Reychen - so auch eines stattlichen Fähnleins aus dem h. Reych Turicensis - fand am 29. im Lethemond a. U. 151 ein gar feyerlich Ritterschlagen statt.

In einer bewegenden Cereomie schlug Hkt Rt Azur im Beisein von zween Allschlaraffenräten die

Jk Gerd zum Rt Surprise der Nachdenkliche mit Biss
Jk Ulrich zum Rt Percheron der ro(o)sige Traumgärtner.

Feierlich erklang das Lulu Praga, die jungen Ritter, die in der vorletzten Wochung beachtliche Ritterarbeiten vorgelegt hatten und dem Schulrat in gar strenger Prüfung keine Antwort schuldig blieben, bedankten sich hertzlich.


Die Leiden des Junkers G.

Da hatte der Junker Gerd sich die Sache so schön ausgemalt und im Rahmen seiner Ritterarbeit vermeintlich überzeugend dargelegt, wieso es besser sei, ihn entgegen den Empfehlungen seines Junkermeisters nicht zum Ritter zu schlagen, sondern an der geliebten Junkertafel zu belassen. Indes: er hatte seine Gedanken dermaßen brillant formuliert, dass dem h. R. Castrum Bonnense gar nichts anderes übrig blieb, als einen derart begabten und überreifen Junker in den Ritterstand zu befördern. Nicht anders war es dem Jk Ulrich ergangen, der den bei seiner Fechsung  permanent schmunzelnden Sassen humorvoll die Fauna und Flora Schlaraffias in Form von Thronwanzen, Wespen, blauen Blumen und sonstigem Gestrüpp näher gebracht hatte. So kam es denn am 29. des Lethemondes a.u. 151 zum Doppelschlag: Die beiden Junker wurden zu den Rtt Percheron und Surprise erkürt. Zahlreiche Gastrecken, insbesondere ein stattliches Fähnlein des h. R. Turicensis, das dem Jk Ulrich aufgrund seiner Vielzahl von Einritten besonders nahe stand, gaben der von Rt Azur feierlich vollzogenen Zeremonie in der prall gefüllten Florestanburg einen äußerst würdigen Rahmen. Veredelt wurde dieser noch durch die Anwesenheit der Allschlaraffenräte Rtt Salomon und Taurrieseus. Das Reych Castrum Bonnense bejubelte die Jungritter lautstark und wartet nun gespannt darauf, wie diese beiden unser fröhliches Spiel weiter beleben.   

Für
Rbe



Finanzkrise abgewendet!


Schon in der letzten Winterung hatte der Reychsschatz des Castrum Bonnense bis hart an die Grenzen der Insolvenz geplündert werden müssen, um die Ablösesumme für den Ritter Ben Genussi aufbringen zu können. Nun hat das Reych erneut alle finanztechnischen Tricks seines Schatzmeisters Rt Philartes anwenden müssen, um den während der gesamten letzten Winterung von allen Sassen heiß ersehnten Transfers des Rt Quästor zu ermöglichen. Und siehe da: indem die zukünftigen Beiträge des Neu-Ritters klug und phantasievoll eingebucht wurden, gelang es! In außerordentlich harten Verhandlungen konnten die Sassen aus Hohentübingen (327)  dazu gebracht werden, ihren lieben Freund gen Bonn ziehen zu lassen. Zur Kontrolle, dass alles seinen ordnungsgemäßen Gang nimmt, entsandten sie zusammen mit  weiteren, befreundeten Reychen ein stattliches Fähnlein in das Castrum Bonnense, wo am 15. des Lethemondes a.u. 151 im Rahmen einer gar fröhlichen Sippung die feierliche Einkleidung des Neu-Bonnensen stattfand. Ihre Trauer konnten die Hohentübinger dann schnell überwinden, als sie sich davon überzeugten, dass der Rt Quästor in seinem neuen Reyche bestens aufgehoben ist.

Für
Rbe


D(r)amen in der Florestanburg !

Immer weiter geht das Bemühen des h. R. Castrum Bonnense, seine Sassen in der Sommerung kulturell fortzubilden. Am 25. des Heumonds stand nun „Oper“ auf dem Programm – allerdings in sehr schlaraffischer, da äußerst phantasie- und humorvoller Art und Weise.

Die Florestanburg platzte aus allen Nähten, als die von Rt. Heart-Rath engagierten Künstlerinnen des Quartetts ‚Sopran-o-drama’ die Burg erstürmten und die rund 100 (!) Sassen und Gäste mit ihrem Auftritt und ihren grandiosen Stimmen verzauberten.

Frauke Lübbers, Stella Rothuysen, Alexandra Wilde und Claudia Gorzalka präsentierten vom besinnlichen Plaisir d’amour bis zum deftigen Trinklied, von Bizet über Mozart bis Kurt Weill eine rasante, lebhaft-kurzweilige Reise durch die Opernlandschaft, wobei aber die Texte, wie sie immer wieder betonten, „behutsam modernisiert“ waren. Es war allerdings schnell klar, dass von „behutsam“ keine Rede sein konnte, vielmehr gerade die am wenigsten behutsam geänderten Texte die größten Lacher beim Publikum ernteten.

Nachdem zum Abschluss die Soubretten aus der Lustigen Witwe als „Läster-Schwestern“ zelebriert worden waren, gab es minutenlange, stehende Ovationen des restlos begeisterten Auditoriums. Rt Lädis-Först ehrte das Quartett sodann noch mit einem spontan gefechsten NAP dieser bemerkenswerten Veranstaltung, die nach dem Wunsch aller Beteiligten in der kommenden Sommerung eine Fortsetzung erfahren sollte.

Für
Rbe